Schüttelglas

Wir erzählen die Geschichte "das Pfützenungeheuer" von Marliese Aroldt und Anne Rudolph, Wolfgang Mann-Verlag, 1991.
Ein Bild des Pfützenungeheuers übertragen wir für jedes Kind auf durchsichtige Folie mit wasserfestem Stift (alternativ kann ein Bild auch mit Laserdruck auf Folie gedruckt werden). Die Kinder bekommen je ein leeres Marmeladeglas. Dieses füllen sie mit destilliertem Wasser ein. Dazu kommen nach Wahl Glitzer, Wasserperlen, selbst gezupfte Aluminium-Stücke und Pailletten. Das Pfützenungeheuer aus Folie kommt ebenfalls ins Glas.
Einige Tropfen Glizerin aus der Apotheke lassen die Dinge langsamer im Wasser umher schweben. Schaut darauf, dass keine Luftblase mehr im Glas ist. Einfach randvoll mit Wasser füllen und verschliessen. Das überschüssige Wasser wird dabei rausgedrückt.
Von aussen kann das Glas noch mit Tape, Ausschnitten aus der Geschichte (zum Beispiel einem Blick in die Pfütze) dekoriert werden - bemalt mit wasserfesten Stiften oder mit Folie/Papier beklebt.